Bauchstraffung vom spezialisierten Facharzt
gegen einen Hängebauch oder Fettschürze

Erhebliche
Gewichtsabnahme oder auch eine Schwangerschaft kann die Bauchdecke und
auch die Haut erschlaffen lassen, dass eine Fettabsaugung die entstandene
"Fettschürze" allein nicht beseitigen kann.
Durch eine Bauchstraffung kann dies
in schonender Allgemeinnarkose verschönert werden. Der Schnitt an
der Schamhaargrenze ist meistens praktisch unsichtbar. Die Bauchhaut
wird bis zum Brustkorb von der Muskulatur abgelöst und nach unten
gezogen. Die überschüssige Haut wird abgetrennt. Zusätzlich
wird, falls erforderlich, die Bauchmuskulatur gestrafft. Falls der Bauchnabel
in den Bereich der abzutrennenden Haut fällt, wird er durch spezielle
Technik an gewohnter Stelle wieder eingesetzt.
Nach der Bauchstraffung muss für ca. vier
bis sechs Wochen ein spezielles Kompressionsmieder getragen werden, um
ein optimales kosmetisches Ergebnis zu erzielen.
Eine Schonung für 10 bis 14 Tage ist
empfehlenswert, Sport und schweres Heben sollten für vier bis sechs
Wochen vermieden werden.
Welche
Qualifikation besitzen unsere spezialisierten Fachärzte für
Ihre Bauchstraffung?
Alle unsere spezialisierten
Fachärzte für Plastische Chirurgie
müssen unser Mindestanforderungsprofil erfüllen. Dieses
wird regelmäßig überprüft.
Wer trägt
die Kosten für die Bauchstraffung?
Die
Kosten für eine Bauchstraffung müssen
in den meisten Fällen
durch den Patienten selbst getragen werden. Die genauen Kosten können nur nach einer persönlichen Beratung definiert werden, da diese immer von den persönlichen
Voraussetzungen und dem gewünschten Zielergebnis abhängig
sind.
Falls Sie die Behandlungskosten finanzieren lassen wollen, so wird dies über unsere Partnerbanken realisiert (Bonität vorausgesetzt).
(Details).

Informationsmaterial zum Thema Bauchstraffung
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